Freitag, Mai 24, 2013
   
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2012.03.08 11:31:15

Schlaganfall - 
selbsthilfegruppe St.Pölten

 

  •   Wir sind:
    Eine Gruppe von Betroffenen,  welche einen Schlaganfall erlitten haben  und gemeinsam an unserer
    Gesundung und Gesundheit arbeiten.
    Unsere Ziele:

  • Unsere Gesundheit aktiv fördern

  • Durch neue Sichtweisen und Erkenntnisse unser Leben positiv  beeinflussen

  • Eigene Selbstheilungskräfte  entdecken und  stärken

  • Schulungen und Fachvorträge  veranstalten

  • Erfahrungsaustausch mit Betroffenen und deren Angehörigen

  • Unsere Probleme an Ärzte und Krankenkassen herantragen

  • Wir führen eine offene Gruppe die jeden gerne aufnimmt. 

Sollten auch Sie jemanden aus Ihren Bekannten- und Familienkreis kennen der auch einen Schlaganfall
erlitten hat oder dessen Angehörige, würde es uns sehr
freuen wenn Sie ihm diesen Folder weitergeben könnten, vielleicht kommt dieser Mensch uns auch einmal
an unseren Treffen besuchen.

Wir bitten um vorherigen Kontakt

Karl Degelmann

Telefon: 01742/74097

Mobil:0664/4365994

eMail:
schlaganfall@kstp.at  

Gruppentreffen 2013

                    Immer 16.00—18.00 Uhr Haus A/9.OG Vortragsaal  

 

8.1.2013                      16.00 bis 18.00 Uhr

12.2.2013         16.30 bis 18.30 Uhr

5.3.2013          16.30 bis 18.30 Uhr  ( = 1. Dienstag !!)

9.4.2013           16.00 bis 18.00 Uhr
Frau Anna Anna Dusnoki  
Vortrag und Vorstellung von www.seniorencare.comIn Ungarn/Plattensee Alle Interessierten Personen welche an einer kostengünstigen Unterbringung in einem Seniorenheim bzw. Pflsgeheim Interesse haben sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

14.5.2013         16.00 bis 18.00 Uhr

11.6.2013         16.00 bis 18.00 Uhr

10.9.2013         16.00 bis 18.00 Uhr

15.10.2013      16.00 bis 18.00 Uhr  ( = 3. Dienstag !!)

12.11.2013        16.00 bis 18.00 Uhr

10.12.2013        16.00 bis 18.00 Uhr

    

 

Sollten Sie Interesse an unserem Selbsthilfe-Magazin haben rufen Sie mich einfach an.
Tel.: 0664/4365994 oderE-Mail schlaganfall@kstp.at

Sind auch auf Facebook erreichbar.

 

 


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2011.02.24 07:42:27

Der kranke Gedanke

Einmal machte sich ein Gedanke mit einem üblen Hintergedanken auf den  Weg, er wollte nämlich gesunden Menschen auflauern und sie langsam, aber sicher von innen krank machen. So geriet er an eine Sekretärin, die sich gerade die Augen rieb, weil sie vom langen starren auf den Bildschirm schon zu schmerzen begannen. Der gemeine Gedanke witterte seine Chance, schlich sich bei ihr ein und sagte: "Das ist doch nicht normal, mit deinen Augen ist bestimmt etwas nicht in Ordnung, oder vielleicht sogar mit dem Gehirn". Die Sekretärin bekam es sofort mit der Angst zu tun und recherchierte im Internet nach allen möglichen schweren Krankheiten. Dabei streute der Gedanke immer wieder Worte wie Erblindung und Operation dazwischen.
Nach einer Woche war die Frau bereits so verzweifelt, dass sie bereits heftige Krankheitssymptome entwickelte und sich todesgewiss ihrem Arzt anvertraute. Zum Glück kannte er sich nicht nur mit Augen, sondern auch mit hinterlistigen Gedanken aus und nach einer kurzen Unterhaltung hatte er den Schurken auch schon ausfindig gemacht. Er beruhigte die Patientin und gab ihr mit einem verschmitzten Lächeln einen Kräutertee, den sie am Abend trinken sollte. Die spezielle Kräutermischung funktionierte als eine art Falle für den elenden Gedanken. Sie lockte ihn mit ihren Aromen aus dem Kopf in den Magen und dann noch eine Etage tiefer. Zum Schluss gab es ein Gewitterähnliches Grollen und einen ziemlich unanständigen Radau. Die Sekretärin musste ihr Schlafzimmer gut durchlüften, aber dann schlief sie wie auf Wolken und ist seitdem nie wieder von von kranken Gedanken verfolgt worden.


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2011.01.29 07:24:10

Der Biber in St. Pölten und NÖ Zentral sorgt für heftige Diskussionen

Bild: Ein vom Biber angenagter Baum der aus Gründen der Sicherheit gefällt werden mußte

Der Biber wurde vom Menschen im 19. Jhdt. in Österreich ausgerottet und vor rund 30 Jahren wieder angesiedelt.

Als sich der Biber vor einigen Jahren in Gewässern und Aulandschaften des Tullnerfeldes und rund um Wien ansiedelte sorgte er für heftige Diskussionen.

Mittlwerweile ist der Biber auch von der Traisenmündung in die Donau bis nach Türnitz zu finden und sorgt auch hier für heftige Diskussionen.

Die einen erfreuen sich an dem "putzigen" Tier und fordern dass der Biber seinen neu erorberten Platz in der Natur unbedingt behalten sollte. Kraftwerksbetreiber, Fischer, Aubesitzer hingegen fordern eine Lösung die aber nur in einem "Einfangen" des Bibers und Abtransport aus deren Liegenschaften bestehen kann.

Jetzt sorgt der Biber in St. Pölten und Herzogenburg für heftige Diskussionen.

 

 

 

 

 

Bild: Einer von mehreren Biberbauten im Norden von St. Pölten

Mittlerweile gibt es in St. Pölten mindestens 30 Biber, die besonders im Norden von St. Pölten, beim Naturlehrpfad Feldmühle, für Aufregung sorgen. (Lesen Sie dazu unseren Bericht: Biber in St. Pölten - eine Gefahr? Link bitte klicken)

So sieht Herr Herr B. Kraftwerksbetreiber in Ratzersdorf und somit auch als Erhalter des Werksbaches in der Population des Bibers beim Gebiet des Naturlehrpfades Feldmühle eine Gefahr für die neuen Baurechtsgrundbesitzer in Ratzersdorf. Hier liegen die neuen Baurechtsgründe unter dem Niveau des Mühlbaches und Herr B. befürchtet dass der Biber die Dämme untergraben könnte und dass es dann dadurch zu einer Überflutung eben dieser Liegenschaften kommen könnte.

Daher hat Herr B. beim Land NÖ einen Antrag auf den Fang und Abtransport des Bibers gestellt.

Auch die Stadtgärtnerei St. Pölten klagt mittlerweile über die scheinbaren Auswüchse des Bibers. So müssen täglich vom Biber "angenagte" Böume gefällt werden, damit diese nicht zur Gefahr für den Menschen werden.

Dies hat zur Folge dass zum Beispiel im Gebiet der Feldmühe in St. Pölten Ratzersdorf unzählige Bäume gefällt wurden und täglich neue hinzukommen.

Bild: Sorgt der Biber für Überflutungsgefahren wie von einem Kraftwerksbetreiber behauptet wird? Hier einige Häuser aus St. Pölten Ratzersdorf welche unter dem Niveau des dortigen Werkbaches gebaut wurden und wo der Biber ebenfalls aktiv ist.

(Wir machten daraufhin am 29.01.2011 einen Lokalaugenschein um uns ein Bild über die Situation zu machen. Den Bericht darüber lesen Sie hier -Link bitte klicken-)

Aber St. Pölten steht hier nicht alleine dar. Auch in Herzogenburg gibt es Klagen über den Biber durch Kraftwerksbetreiber.

Das Land NÖ hat darauf schon vor Jahren reagiert und einen"Bibermanager" installiert der zwischen Biber und Menschen "vermitteln" soll.

Außerdem gibt es eine eigene Förderung bei Biberschäden durch das Land NÖ.

Das Land NÖ schreibt dazu auf seiner Homepage:

Daher wurde für Instandhaltungsarbeiten an Gewässern infolge von Biberaktivitäten wurde vom Land NÖ eine eigene Förderschiene eingerichtet. Diese kann man hier nachlesen -Link bitte klicken-

Bild: Angenagte Bäume - ein mittlerweile häufiger Anblick in den Auwäldern

Um eine tragfähige Lösung für die Konflikte rund um den Biber zu erreichen, wurde von der Naturschutzabteilung des Landes Niederösterreich bereits 2002 ein Projekt zur Festlegung der erforderlichen Managementmaßnahmen gestartet.

Durch Biberexperten des Konrad Lorenz Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung erfolgt einerseits eine laufende überblicksmäßige Erfassung der Biberbestände in NÖ sowie andererseits auch die Beratung in Fällen, in denen das Auftreten dieser Art zu Konflikten mit Grundeigentümern führte.

Aufbauend darauf wurden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der Universität für Bodenkultur Wien, Dr. Rosemarie Parz-Gollner, Vorschläge für einen künftigen geordneten Umgang mit dieser Art in der heutigen Kulturlandschaft entwickelt. Mehr darüber hier -Link bitte klicken-

Petition für den Biber

Ganz anders reagiert der Bürgermeister der Stadt Traiskirchen, in der es ebenfalls einige Biberfamilien gibt.

Auf deren Homepage www.biberschutz.at kann man folgendes entnehmen:

Der Bürgermeister der Stadt Traiskirchen Fritz Knotzer und STR Andreas Babler, in seiner Funktion als Feldschutzorgan, starten gemeinsam eine Initiative zum Schutz des wieder heimisch gewordenen Bibers:

Petition:

In den letzten Jahren haben wir öfters darauf aufmerksam gemacht, dass wir eigentlich glücklich sein sollten, dass der Biber wieder heimisch geworden ist. Das Gegenteil wird berichtet und geschieht. Die Biber werden generell als Schädlinge denunziert und in der medialen Öffentlichkeit wird oft nur über "Probleme" berichtet.

Wir haben hier in unserer Stadt in kleinem Umfang angeboten, einige Biberfamilien in der unberührten Schwechatau aufzunehmen. Wir fordern alle Verantwortlichen, auf auch in anderen Gegenden Biberschutzgebiete einzurichten.

Der Biber braucht generell eine Öffentlichkeit, die ihm positiv gegenüber eingestellt ist.

Geben wir dem Biber ein wenig Raum entlang unserer Flüsse und Bäche und etwas Toleranz in unserer Gesellschaft.

Deshalb haben wir nun diese Aktion ins Leben gerufen. Bitte unterstützen Sie uns mit dieser Online-Petition und sagen Sie diese Aktion weiter damit auch der Biber eine starke Lobby bekommt. -Link zur Online-Petition zum Schutz der Biber bitte klicken-

Empfehlenswertes zum Nachlesen:

Der Biber in St. Pölten - eine Gefahr? Drohen Überflutungen durch den Biber in St. Pölten? -Link bitte klicken-

Biber und Hochwasser: Verhalten, Maßnahmen für den Biberschutz und Hochwasserschutz -Link bitte klicken-

Häufige Behauptungen zum Biber. Der Naturschutzbund NÖ informiert: -Link bitte klicken-

NÖ Artenschutzverordnung zum download: -Link bitte klicken-

Vier Pfoten protestiert gegen Tötung von Bibern in NÖ -Link bitte klicken-

Hinweis:

Ich führe auch kleine Wanderungen rund um den Naturlehrpfad Feldmühle in Ratzersdorf durch. Dabei können Sie auch mehrere Biberbauten beobachten. Interesse? Dann kontaktieren Sie mich hier bitte -Link bitte klicken-

Wie sehen Sie die Situation rund um den Biber? Bloggen Sie hier Ihre Meinung dazu!

Biber in St. Pölten, Baumrodungen Feldmühle - EIn Interview dazu

Sind die Biber in St. Pölten eine Gefahr und müssen daher gefangen und erschossen werden, oder sind sie eine Bereicherung?

Beim Lokalaugenschein am 29.01. 2011 machte ich mir ein Bild über die Situation des Mühlbaches beim Naturschutzgebiet Feldmühle in Ratzersdorf.

Dabe traf ich auf Frau Bachinger aus St. Pölten welche täglich dieses Gebiet mit ihren Hunden besucht. Wir baten diese um Ihre Meinung dazu, welches wir gerne hier wiedergeben:

Redaktion: Frau Bachinger, sollen die Biber hier in St. Pölten bleiben oder wegkommen?

Frau B: Also ich bin der Meinung die Biber sollten unbedingt hier bleiben. Der Mensch greift immer mehr in die Natur ein und gerade diese Orte hier, sind eines der letzten Rückzugsgebiete.

R: Frau Bachinger, es gibt Menschen die der Ansicht sind, dass hier ist ein Siedlungsgebiet und kein Naturschutzgebiet. Was sagen Sie dazu?

Frau B: Mir ist bewusst, dass es hier kein Naturschutzgebiet ist, aber ich würde es gerne als solches erklärt wissen. Zu meinen Leidwesen werden immer mehr Bauten, auch hier, errichtet und die Natur dadurch zurückgedrängt. Ich kenne das Gebiet hier seit meiner Jugend, früher war alles hier noch im Urzustand. Jeden Tag gehen Quadratmeter für Quadratmeter für Bauten verloren. Aber es ist nicht nur hier so, sondern in ganz Österreich. Wo immer mehr die Natur für die Städter zum Opfer fallt.

R: Frau Bachinger, es gibt ja noch ein anderes Problem hier bei der Feldmühle, es hat ja hier Rodungsarbeiten gegeben, die man ja grundsätzlich unterschieden muss, nämlich: Notwendige Rodungsarbeiten wegen dem Biber -angenagte Bäume könnten zur Gefahr werden- alte Pappeln wurden entfernt -als Gefahrenquelle für die Besucher hier- Schaffung eines freien Grünstreifens -für die Hochspannungsmasten- und eben dann die Rodungsarbeiten direkt beim Biotop Feldmühle -hier wurden Wege gesichert, aber auch Rodungen direkt in der Au durchgeführt, welche zum Aufschrei bei Manchen geführt haben-. Sind Ihnen diese schon aufgefallen, haben Sie diese schon gesehen und wenn ja, was sagen Sie dazu?

Frau B: Ja, mit leidvollen Auge habe ich diese schon gesehen. Direkt im Biotopgebiet sind die Bäume ja sehr wichtig, was am Randgebiet passiert, wo Spaziergänger etc. unterwegs sind, glaube ich auch dass es notwendig ist und auf den Baumschnitt "schaut".

R: Herzlichen Dank für das Gespräch!

 





2011.01.22 13:45:30

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Ich habe mir gedacht ich werde nun meinen Beginn als "Fotograf" und Erfahrungen mit der Panasonic Lumix G 2 hier festhalten.

Also von einem Fotografen bin ich ja eigentlich noch weit entfernt. Ich habe erst begonnen. Der Grund dafür war, dass ich gesundheitlich große Probleme habe Strrecken zu Fuß zurück zulegen. Warum, möchte ich hier aber nicht schreiben.

Eigentlich liebe ich schon immer die Natur, die Tiere, Pflanzen und bin immer schon zum Beispiel leidenschaftlich Schwammerlsuchen gegangen. Auch historische Touren in unserer Umgebung habe ich immer wieder unternommen.

Also suchte ich etwas, was mich dazu bringt die Schmerzen auf mich zu nehmen und wieder zu Fuß in die Natur zu gehen. Also kam ich auf die Idee mir eine neue Fotoausrüstung zu kaufen.

Ich habe natürlich wirklich keine große Ahnung vom Fotografieren. Also las ich mich in den diversen Internetseiten "durch" und meine Entscheidung fiel auf eine Panasonic Lumix G 2. Diese ist wirklich sehr leicht, im Vergleich zu digitalen Spiegelreflexkameras und die Testergebnisse waren überall hervorragend.

Also ging es ans Preisevergleichen. Als ich dann im Amazon suchte, fand ich eine mit 200er Tele um rund 1.200 Euro. Ich klickte auf "bestellen" und dann kam die Nachricht: Diese Ware wird nur in Deutschland vertrieben.

Das war mein großes Glück! Denn als ich dann im "Geizhals" nachsah fand ich eine Firma die folgendes Set anbot: Lumix G 2, tolle Kameratasche, 200er Tele, Displayschutz, 16 GB Speicherkarte und zweiter Akku um rund 1.000 Euro. Also schlug ich zu.

Als ich dann die Ware bekam, hatte ich zuerst mal einen Schock. Denn das Handbuch war in englisch geschrieben und auf der CD gab es keine Bedienungsanleitung. Kurzes Mail an die Firma und ich bekam schon einen Link auf eine Webseite mit deutscher Beschreibung.

Aber was mir wirklich total viel half, das ist ein Buch über die G 2 Lumix welches es im Amazon gibt. (Hier unter Shop zu bestellen). Hier wird die Kamera wirklich toll beschrieben und alle Möglichkeiten auch für Anfänger wie mich sehr gut ausgeführt.

Nun hatte ich Kamera und alles zu Hause. Stativ habe ich noch von früher. Was fehlt also noch? Natürlich die dementsprechende Kleidung. Bestellte mir in diversen Onlineshops dann zwei Kamerajacken mit vielen Taschen und eine Hose. Die Hose und eine Jacke sind von der selben Firma und echt toll. Sogar mit Polsterungen usw. Dann kaufte ich mir noch ein Tarnnetz, denn auf diversen Internetseiten wurde das empfohlen. Natürlich Thermogummistiefel, Gummistiefelsocken und vieles mehr. Ich sehe also jetzt aus wie der größte Fotograf. Dann fehlte nur noch eines: ein Rucksack, Kamerarucksack, natürlich mit Trinkvorrichtung denn fotografieren macht sicher durstig. Was tun wenn eine Schraube wackelt, ein Wildschwein kommt, ich mich verlaufe, ein Hund mich anfällt? Richtig: Da fehlte noch einiges!

Also kaufte ich mir noch einen Leatherman, ein Überlebenspaket, ein First Aid Paket, ein Magnesiumstab mit den man immer Feuer machen kann usw.

Also meine Frau dann alles sah war es bald soweit dass ich das Ganze Überlebenspaket eigentlich nicht für die Wildnis gebraucht hätte, sondern für meinen Garten. Denn die meinte ich wäre verrückt und ich wäre bald in den Garten übersiedelt worden. Hätte dann wahrscheinlich schöne Nachtofotos machen können, aber irgendwie ist es im Haus doch wärmer!

Aber mal ehrlich, wenn man schon so Schritte macht dann richtig, oder ;-)

So das war mal die Ausrüstung.

Mittlerweile sind viele Lesestunden mit den Buch vergangen und ich weiß nun was man alles noch manuell machen kann mit der Kamera. Ich bin schon stolz dass ich die automatischen Programme so halbwegs beherrsche und schon ganz alleine Objektive wechseln kann.

Jetzt war ich schon mehrmals in der Natur mit der Ausrüstung. Viele Leute staunen wenn Sie mich sehen. Ich weiß nicht wirklich ob ich Sie mit dem Gewand bzw. mit der Ausrüstung beeindrucke, denn manche haben immer so ein verschmitztes Gesicht wenn sie mich sehen. Ach ja, natürlich schleppe ich noch ein Fernglas mit,  mir darf ja nichts entgehen!

Nun war ich schon mehrmals im Norden von St. Pölten unterwegs und ich bewege mich jedesmal schon weiter. Es macht mir unheimlich viel Spass, die Kamera liegt toll in der Hand und ich habe jetzt schon zwei Biberbauten entdeckt, und ich weiß auch wo Fischotter wohnen nur Foto habe ich noch keines machen können. Tauchen zu schnell!

Hecht im EisEinmal sprang sogar ein Hecht vor mir in die Höhe aus einem Eisloch und dann schwamm er zwischen zwei Eisplatten weiter und es gelang mir wirklich diesen auf Foto zu bannen. Meine Kinder meinten zwar sie sehen keinen Fisch sondern nur einen Ast, aber er war ja wirklich schnell weggeschwommen. Ich bin aber sehr stolz auf meinen Fisch und Fantasie hatte ich ja schon immer...

< --- Klar zu erkennen mein Hecht zwischen zwei Eisplatten, oder {#emotions_dlg.wink}

So, das wars, ich werde gerne hier weiterschreiben wenn ich wieder Zeit habe. Würde mich interessieren wie es den Amateurfotografen unter Euch so geht.

Übrigens: Ich kenne sehr viele schöne Stellen in St. Pölten und auch wo sehr viele seltene Tier sind, wie: Störche und Reiher im Sommer, Eisvogel, Pirol, Feldhamster, Fischotter, Biber, Mauswiesel und vieles mehr. Auch Pflanzen wie Orchideen etc. Aber wo das alles zu sehen ist, werde ich hier nicht verraten. Sollte aber jemand Interesse daran haben, dann meldet Euch doch hier und schreibt mir.

Also bis bald und behaltet alles gut im Blick ;-)

lg robert

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Bericht von meinen Spaziergang vom 23.1.2011 im Norden von St. Pölten mit ein paar Fotos. Hoffe sehr sie gefallen Euch:

Auch ein Biber braucht Material für seinen Bau:

Biber in St. Pölten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer von drei mir bekannten Biberbauten in St. Pölten:

Biberbau St. Pölten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Möwe Jonathan und seine Freunde:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Falsch verstandene Tierliebe, Fütterung trotz Verbot, ich nutzte aber die Chance für dieses Foto:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schloss Viehofen -neues Dach, alte Fassade:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer von vielen Mühlbächen in St. Pölten = Wasserautobahnen durch St. Pölten dessen Wasser der Traisen sicher "gut tun" würde...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bericht vom 24. Jänner 2011 - ein trauriger Besuch in der Feldmühle Ratzersdorf


Heute war ich mit meiner Kamera beim Naturlehrpfad Feldmühle in Ratzersdorf unterwegs.

Rund um das Biotop bot sich mir ein erschreckender Anblick.

Massive Holzschlägerungsarbeiten haben aus dem einst so stimmungsvollen, naturbelassenen Augebiet einen Ort des Schreckens für Naturfreunde gemacht.

Dazu wurde von mir ein Beitrag veröffentlicht. Zu finden unter: Top Nachrichten bwz. St. Pölten Stadt u. NÖ Zentral, Reigionalnachrichten St. Pölten - Holzschlägerungsarbeiten beim Naturlehrpfad Feldmühle in Ratzersdorf bei St. Pölten.

Fotos sind im Bericht zu sehen... Hier der Link zum Artikel -Link bitte klicken-

Hier noch ein paar Fotos:

Wir ersuchen Sie um naturschonendes Verhalten... ist der Tafel zu entnehmen. Wie sich das mit dem Ausmaß der Rodungen verhält ist mir nicht klar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Statt dichtes Augebiet, prägen Baumstümpfe und gefällte Bäume heute das Bild eines einstmals wunderschönen Auwaldes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Au weh!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bericht vom 27. Jänner 2011:

Vierter Biberbau im Norden von St. Pölten entdeckt - Einladung zu Natur- und Fotowanderungen:

Heute war ich wieder im Norden von St. Pölten unterwegs. Dabei entdeckte ich meinen vierten Biberbau. Dazu habe ich auch einen Beitrag unter St. Pölten Stadt und NÖ Zentral - St. Pölten Regional - Biber erobern die Landeshauptstadt St. Pölten, veröffentlicht. -Link bitte klicken-

Mein vierter entdeckter Biberbau in St. Pölten Nord:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Frassspuren waren zu entdecken:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann übte ich mich mal in einer "kühlen" Landschaftsfotografie:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Erfahrungen bisher mit der Lumix G 2 sind sehr positiv. Es wird aber noch lange Zeit dauern bis ich hier Routine bekomme.

Übrigens ich lade Dich herzlich ein mich auf meinen Wanderungen zu begleiten:

Natur- und Fotowanderungen im Norden St. Pölten

Kosten: natürlich kostenlos - die Natur wird Dich ausserdem reich belohnen!

Route 1) Anfahrt Lup Linie 07, Haltestelle Ratzersdorfer Badesee

Treffpunkt Stützpunkt Wasserrettung

Wanderung Ratzersdorfer Badesee zu den beiden Viehofner Seen

Wanderung flussabwärts der Traisen am Rechten Ufer zum Naturlehrpfad Feldmühle

Einkehr in einem Lokal in Ratzersdorf

Heimfahrt von Ratzersdorf Industriegebiet mit Lup Linie 07

Auf der Strecke liegen mehrere Fischotter- Biberbauten und andere Schönheiten. Dauer der Wanderung je nach Fotomotiven rund 3 Stunden. Wasserdichte, trittfeste Schuhe, regendichte Kleidung empfehlenswert.

Kosten: natürlich kostenlos - die Natur wird Dich ausserdem reich belohnen!

Route 2) Dämmerungswanderung mit Beobachtung Biberbau

Biber sind am ehesten in Dämmerung zu besichtigen. Wir beobachten einen Biberbau zu dieser Zeit im Norden von St. Pölten und dann das Wildgeschehen zur Dämmerungszeit. Dauer rund 1 - 1,5 Stunden. Anreise mit eigenen Auto.

Route 3) Wanderung Naturlehrpfad Feldmühle - Pottenbrunn

Wir wandern durch die Au beginnend vom Naturlehrpfad Feldmühle nach Pottenbrunn. Wir kommen bei Biberbauten vorbei. Ebenfalls durchstreifen wir Gebiete in denen der Eisvogel, Storch, Reiher, Pirol, Fischotter und andere Tiere zu Hause sind.

Diese Wanderung ist im Sommer am lohnendesten wegen der Störche etc. aber hat auch seinen Reiz im Winter!

Mehr dann bei der Anmeldung. Die Wanderungen führe ich nur mit Kleinstgruppen durch. Würde mich über Euer Interesse sehr freuen. Hier der Link zum Kontakt zu mir. -Link bitte klicken-

Naturwanderungen im Norden von St. Pölten bis zum 30.01.2011. Dazu einige meiner Fotos:

 

Meine Name ist Biber, ich nage gerne immer wieder...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufnahme mit 45-200er Lumix Teleobjektiv aus rund 50 cm Entfernung. Händisch Focus auf Distel zentriert. Programm "P".

Das Programm erkannte automatisch Portrait "Pflanze".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Eisläufer" am Ratzersdorfer See.

Aufgenommen mit 45-200er Lumix Teleobjektiv aus rund 30 Meter Entfernung. Autofocus, Programm "P".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgenommen aus rund einen Meter Entfernung mit 45-200er Lumix Teleobjektiv aus rund 50 cm Entfernung. Händisch Focus auf Distel zentriert. Programm "P".

Im Hintergrund die Traisen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ratzersdorfer See bei Nacht. Aufgenommen mit 45-200er Lumix Teleobjektivvom gegenüberliegenden Ufer.

Es herrschte vollkommene Dunkelheit. Vorhergehende Versuche dies mit der  Einstellung "SCN" "Nachtfotos, Landschaft" scheiterten. Die Belichtungszeit dauerte  manchmal bis zu drei Minuten und ohne Stativ gab es keine Chance dies  verwackelungsfrei hinzubekommen.

 

 

 

 

 

 

 

Ratzersdorfer See bei Nacht. Aufgenommen mit 45-200er Lumix Teleobjektiv vom   Imbisstand gegenüber. Einstellung mittels SCN - Nachtfotos - Landschaft. Die Kamera lag auf einem Geländer verwackelungsfrei auf. Die Belichtungszeit errechnete die Lumix G 2 vollautomatisch und kam auf rund drei Minuten. Dann dauerte es nochmals rund eine Minute bis das Programm das Bild "freigab". Wahnsinn welche Lichtstärke diese Kamera hat.

Wie man sieht wurde es Schwarz Weiß, man kann die Beleuchtung erkennen.

Ich stoße auch immer wieder auf das Problem daß die Kamera manche Fotos von sich aus nur in Schwarz Weiß bringt. Vor allem bei Einstellung SCN - Sonnenuntergang. Da gelingt mir eigentlich kein einziges Foto. Vielleicht liegt es aber auch am Teleobjektiv?

Hat wer Tipps oder Erfahrungen damit gemacht? Wäre toll, danke!

 

 

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Berichte und Fotos von den Viehofner Seen, Ratzersdorfer See, Feldmühle, Siebenbründl, Ratzersdorfer Wagram 31.01. - 06.02.2011

Sonnenuntergang Traisensteg Viehofner Seen

Sonnenuntergang bei der Traisen vom Steg der Viehofner Seen Richtung Süden

 

eisufer viehofner see

"Eisufer" am Viehofner See

sonnenuntergang viehofner see mit schwan und möwen

Schwan und Möwen beim Sonnenuntergang Viehofner Seen

Sonnenuntergang Viehofner Seen zwischen Bäumen

Sonnenuntergang beim kleinen Viehofner See. (Leider halten nicht einmal hier im Vogelschutzgebiet die meisten Hundebsitzer ihre Tiere an der Leine)

Eisschneerose

"Eisseerose"

Sonnenuntergang Ratzersdorfer See

Sonnenuntergang Ratzersdorfer See

Bachschwamm Siebenbründl

"Bachschwamm" Siebenbründl

Aussichtsbank in die Wildnis am Wagram bei Ratzersdorf St. Pölten

Aussichtsbank zur Wildnis, am Wagram bei Ratzersdorf

Bach bei Siebenbründl Pottenbrunn

"Steppe" mit Bach Siebenbründl

Alter Baum inmitten des Sumpfes

Alter Baum im Sumpf - Siebenbründl

Kellergasse Ratzersdorf bei St. Pölten

Keller beim Ratzersdorfer "Rodlberg"

Keller am Wagram bei Ratzersdorf

An der Kellergasse in Ratzersdorf beim "Wagram"

Neuer Damm wegen Biber am Mühlbach bei Feldmühle

Neuer Damm als Schutz vor Biber lt." Feldmühlebesitzer"

Waldbrand aufgenommen von meiner Tochter

Stimmungsvoller Sonnenuntergang aufgenommen von meiner Tochter die großes Talent zeigt

Bericht vom Dezember 2011

Nun seit Jänner ist die Linux mein treuer Begleiter und insgesamt gesehen bin ich wirklich sehr zufrieden. Ich bin auch sehr froh, dass man die Aufnahmen im .jpeg und im raw Format speichern kann.

Was mich absolut begeister, sind die tollen Nahaufnahmen die man machen kann. Nachstehendes wurde sogar mit dem 300er Tele aufgenommen. Ich hoffe es gefällt..

tropfen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kann mit dieser Kamera als Laie wirklich nichts falsch machen. Und man steigert sich dann langsam. Ich habe mir auch zwei hilfreiche Bücher gekauft, trotzdem weiß ich dass ich nie alle Funktionen ausschöpfen werde, da es mit den normalen Einstellungen echt super klappt. Also ich kann die Linus wirklich nur empfehlen. Ich werde dann gerne wieder später meine Erfahrungen weitergeben, hier noch ein Bild mit Tele:

schiff

 





2010.12.08 10:48:54

Sagen, Mythen, Legenden Erzählungen aus St. Pölten Stadt und Land sowie aus dem Bezirk Lilienfeld finden Sie nun auch hier. Diese werden in unregelmässigen Abständen laufend fortgesetzt. Wenn auch Sie Sagen, Erzählungen aus St. Pölten Stadt und Land oder aus dem Bezirk Lilienfeld für uns haben, würden wir uns sehr über eine Zuschrift freuen.

Folgende Sagen aus NÖ Zentral - St. Pölten Stadt und Land, Bezirk Lilienfeld finden Sie bis zum 8.12.2010 hier. Wie gesagt, wird laufend fortgesetzt!


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2010.11.24 16:26:03

Spiel, Spass, freier Auslauf für Hunde - braucht St. Pölten Hundezonen?

Hundezone St. Pölten

Große Hundezone am Margaretengürtel / Eichenstraße in Wien (2.600m²)

St. Pölten: Hunde brauchen Auslauf und Kontakt miteinander. Dafür gibt es zum Beispiel in Wien eigens eingerichtete Hundezonen. Hier können sich Hund ohne Maulkorb und Leine aufhalten, miteinander spielen und Kontakte herstellen. In St. Pölten fehlen solche. Braucht St. Pölten eine oder mehrere Hundezonen? Wo können Hunde in St. Pölten ungestört ihren natürlichen Trieben nachgehen, ohne dass sich andere Mitmenschen belästigt oder gefährdet sehen?

In Wien gibt es in jedem Bezirk eine oder mehrere Hundezonen, manche davon sind mit speziellen Trinkbrunnen (Hundetränke) ausgestattet. Weiters stehen in einigen Hundezonen auch Sitzplätze für die Hundebesitzer zur Verfügung. Auch die Notdurft können Hunde darin verrichten, nur muss die Ausscheidung derzeit noch vom Hundebesitzer beseitigt werden.

2008 gab es in Wien 126 ausgewiesene Hunde(auslauf)zonen mit insgesamt 897.445 m² Fläche, denen über 52.000 angemeldete Hunde gegenüber standen. In St. Pölten gibt es überhaupt keine Hundezone.

Braucht St. Pölten überhaupt eine oder mehrere Hundezonen? Wie sollten solche Hundeparks aussehen? Zum Beispiel ein Brunnen für Hunde, ein Abkühlbecken.. Uns interessiert Ihre Meinung dazu, senden Sie uns diese bitte hier -Link bitte klicken-, wir werden diese gerne veröffentlichen.

Machen Sie mit bei unserer Umfrage "Braucht St. Pölten Hundezonen" auf der Startseite.

Was ist Ihre Meinung dazu, Sie können auch hier gerne als registriertere User zu diesem Thema bloggen.





2010.08.18 12:37:44

Hallo, ich habe jetzt unter St. Pölten Stadt u. Land - Empfehlungen - Familienausflüge, einen Beitrag zu Geocaching in St. Pölten, Melk, Lilienfeld veröffentlicht. Hier der Link zum Beitrag -Link bitte klicken-

Nachdem ich selbst Amateur bin, wollte ich fragen ob jemand von Euch besonders schöne und interessante Plätze zum Geocaching in St. Pölten Stadt und Land, Bezirke Lilienfeld und Melk kennt.Habt Ihr Tipps, weitere Links?

Gibt es auch einen Verein oder eine Gruppe von Geocacher in St. Pölten und Umgebung?

Danke und freue mich schon auf Eure Antworten!

lg robert





2010.03.27 20:22:18

Hallo!

Ostern 1945 erfolgten die schwersten Luftangriffe des Zweiten Weltkrieges auf St. Pölten. Ich habe nun eine Vielzahl an teilweise bisher unveröffentlichten Fotos, Dokumente und Berichte online gestellt.

Zu finden unter:

Aber auch eine Übersicht über die damaligen Bunkeranlagen, Produktionsstätten, Ansichten der zerstörten Gebäude in St. Pölten und mehr ist zu finden.

Ich werde die Serie gerne weiter fortsetzen und suche daher noch Berichte von Zeitzeugen, Fotos, Dokumente und mehr.

Wenn Sie Fragen haben zu diesem Thema dann können Sie diese hier gerne posten.

Übrigens: Ich besitze eine große Sammlung von alten Dokumenten, Fotos, Ansichtskarten, Bücher aus dem "alten" St. Pölten.

So zum Beispiel auch alte Adressbücher aus den 30er und 50er Jahren. Hier ist jede Straße mit seinen Bewohnern aus St. Pölten verzeichnet. Ebenso Einsatzberichte der Stadtfeuerwehr St. Pölten von der Gründungszeit bis 1927, alte Programmhefte zu den Straßenrennen, Stadtpläne, Festschriften und mehr.

Würde mich freuen, wenn es noch andere Interessenten gibt.

Bis bald, lg robert

 





2009.11.11 19:10:03

Hallo, ich werde Euch gerne über meine Erfahrungen mit der Schweinegrippe berichten.

Eines zur Erklärung, meine Familie und ich haben uns nicht impfen lassen, da wir befürchten dass das Serum zuwenig getestet wurde und auch kein Grund besteht in Panik zu verfallen.

Nun ist aber folgendes passiert:

Meine Tochter (13 Jahre) kam vergangene Woche krank aus der Schule nach Hause. Sie hatte dann fast 39 Grad Fieber und hustete stark. Am Abend fuhren wir zur Ärztin und dort wurde Lungenentzündung festgestellt. Sie bekam dann Antibiotika und andere Medikamente verschrieben.

Zwei Tage später erkrankte meine Frau. Sie hatte aber kein Fieber sondern nur erhöhte Temperatur und hustet stark. Aber sonst ging bzw. geht es ihr nicht schlecht.

Heute waren beide zur Kontrolle beim Arzt und dort wurde dann festgestellt (aber ohne Abstrich!) dass es sich bei der Erkrankung meiner Tochter um die Schweinegrippe handeln dürfte. Aber eine abgeschwächte Form.

Nun, mein Sohn (11 Jahre) und ich fühlen uns noch gesund und haben auch vor es zu bleiben ;-)

Impfen werden wir uns trotzdem nicht lassen.

Was habt Ihr für Erfahrungen? Lässt Ihr Euch impfen gegen den H1N1 Virus? Ich berichte dann gerne wieder weiter.

lg thomas






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